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Ein Arzt misst in einer Bereitschaftspraxis in einem Krankenhaus in einem Untersuchungsraum bei einer Patientin den Blutdruck (gestellte Szene). Im Vordergrund liegt ein Stethoskop. (zu dpa: «Bürgermeister laufen Sturm gegen Pläne zu Notfallpraxen»)
© picture alliance/dpa | Bernd Weißbrod
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Rheinland: Krankenstand im Handwerk leicht gesunken

Der Krankenstand im Handwerk ist 2025 erstmals seit mehreren Jahren wieder leicht gesunken.

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Das zeigen Auswertungen der AOK Rheinland/Hamburg. Er lag bei 7,11 Prozent, nach 7,29 Prozent im Jahr davor. Im Durchschnitt waren damit an jedem Tag gut sieben von 100 Beschäftigten krankgeschrieben. Vor zehn Jahren lag der Wert allerdings noch deutlich niedriger. Zwischen den Berufen gibt es große Unterschiede. Am höchsten war der Krankenstand im Gerüstbau mit gut zehn Prozent. Es folgten Maurerarbeiten mit rund neuneinhalb Prozent. Deutlich niedriger war er in der Kosmetik mit knapp zweieinhalb Prozent und im Friseurgewerbe mit gut vier Prozent. Die gesundheitlichen Belastungen unterscheiden sich je nach Tätigkeit. In körperlich anstrengenden Berufen fallen Beschäftigte besonders häufig wegen Muskel- und Skeletterkrankungen aus.

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