
Rees: Hülskens setzt auf Information und Dialog
Das Weseler Kies- und Sandunternehmen Hülskens setzt mit Blick auf das geplante Auskiesungsprojekt "Reeser Welle" in Rees-Esserden auf Information und Dialog. Man wolle von Anfang an Anwohner und Lokalpolitik transparent informieren.
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Dies soll u.a. in Form einer sogenannten "Nachbarschaftszeitung" passieren, die an alle Haushalte in Esserden verteilt wird. Darüber hinaus soll es vier Informationsveranstaltungen geben. Außerdem sei eine eigene Internet-Seite eingerichtet worden. Bei der sogenannten "Reeser Welle" handelt es sich um eine insgesamt 76 Hektar große Fläche zwischen Rhein und Esserden, auf der für 16 Jahre Kies und Sand abgebaut werden soll. Dafür läuft aktuell ein Genehmigungsverfahren beim Kreis Kleve. Der Plan stößt bei der Bevölkerung auf heftigen Widerstand. Es wird u.a. ein Anstieg des Grundwasserspiegels und eine höhere Gefahr bei Rheinhochwasser befürchtet. Auch die Stadt Rees ist dagegen.