
Rees: Erneut bestätigter Fall von Geflügelpest
In einer Putenhaltung in Rees ist erneut die Geflügelpest (H5N1) ausgebrochen.
Veröffentlicht: Mittwoch, 21.01.2026 08:23
Nach Angaben der Klever Kreisverwaltung mussten die erkrankten Tiere vorsorglich getötet werden, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Der Kreis Kleve hat eine Schutz- und eine Überwachungszone um den Betrieb eingerichtet. In beiden Zonen gilt Stallpflicht, und es dürfen keine Tiere, Erzeugnisse oder Futtermittel hinein- oder herausgebracht werden. Alle Betriebe müssen außerdem ihre Zufahrtswege täglich desinfizieren. Die Tötung der Tiere erfolgt, wenn Symptome und erste Laborbefunde auf Geflügelpest hinweisen, noch bevor das nationale Referenzlabor endgültig bestätigt. Damit soll weiteres Tierleid verhindert und die Ausbreitung der hochansteckenden Krankheit eingedämmt werden.