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NRW/Niederrhein: Volksbund um Kriegsgräber besorgt
Kurz vor dem Volkstrauertag jetzt Sonntag zeigt sich der Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge in unserer Region besorgt, durch die ausbleibenden Gedenkveranstaltungen sowie den Wegfall der Sammelaktionen von Tür zu Tür könnten die finanziellen Mittel wegbrechen.
Veröffentlicht: Freitag, 13.11.2020 13:06
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In normalen Zeiten gedenke man in Gemeinschaft in einer Kirche oder auf einer Kriegsgräberstätte. In Zeiten von Corona sei das jedoch nicht möglich, sagte der VdK-Vorsitzende in NRW, Thomas Kutschaty, der Rheinischen Post. Als Alternative verwies er auf die sogenannte "digitale Spendendose" im Internet.
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