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NRW/Niederrhein: Schlechte Stimmung im Handwerk
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NRW/Niederrhein: Schlechte Stimmung im Handwerk

Hohe Energiepreise, der Fachkräftemangel, ein Nachfragerückgang und die Baukrise: Das alles zusammen setzt das Handwerk in unserer Region zunehmend unter Druck. Das zeigen die Ergebnisse einer repäsentativen Konjunkturumfrage.

Veröffentlicht: Freitag, 03.11.2023 08:49

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Dabei schätzen die Unternehmen ihre derzeitige Nachfragesituation im Großen und Ganzen zwar noch als relativ positive ein. Der verhaltene Optimismus aus dem Frühjahr mit Blick auf die weitere Entwicklung sei aber weg, heißt es. Das Handwerk spricht deshalb bis zum Jahresende für die Gesamtheit ihrer 60.000 Mitgliedsunternehmen und 321.000 Beschäftigten von einem Rückgang der Beschäftigtenzahl um 1 Prozent und einem - ebenfalls leichtes - Umsatz-Minus. Kammerpräsident Ehlert appellierte an die Bundespolitik, ein ganzheitliches Standort-Stärkungsprogramm auf den Weg zu bringen. Andernfalls könne eine Kombination aus hohen Energiekosten, überbordender Bürokratie, demografischem Wandel sowie Spitzen-Steuer- und Abgabenlast die deutsche Wirtschaft über viele Jahre ausbremsen.

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