
© Landesbetrieb Wald und Holz
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NRW/Niederrhein: Professionelle Pilzsucher ernten Wälder leer
Der Waldbauernverband NRW beklagt gewerbliche Pilzsuchertrupps, die die teuren Pilze kilo- oder gar zentnerweise aus dem Wald holen.
Veröffentlicht: Montag, 24.10.2022 11:02
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Die Profi-Sammler kämen mit Stirnlampen, Trillerpfeifen, Funkgeräten für die Kommunikation untereinander und riesigen Körben, heißt es. Bei einzelnen Polizei-Aktionen seien schon mal zentnerweise Steinpilze bei mehrköpfigen, gut organisierten Sammlergruppen sichergestellt worden, obwohl Pilze in Deutschland nur in geringen Mengen für den persönlichen Bedarf aus dem Wald mitgenommen werden dürfen. Dabei gehen die Behörden von zwei Kilogramm pro Sammler und Tag aus. Steinpilze kosten pro Kilogramm im Handel deutlich mehr als 100 Euro.
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