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NRW/Niederrhein: Mobiles Schutzwandsystem gegen Staus
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NRW/Niederrhein: Mobiles Schutzwandsystem gegen Staus

Das Land Nordrhein-Westfalen setzt auf verschiebbare Absperrungen in Baustellen, um lange Pendlerstaus zu verhindern.

Veröffentlicht: Mittwoch, 08.01.2020 05:16

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Damit sollen in Baustellen je nach Bedarf unterschiedlich viele Spuren freigegeben werden - etwa morgens für Einpendler in Großstädte und abends in Gegenrichtung. Das erste der dafür nötigen Großfahrzeuge soll im März eingesetzt werden, so das NRW-Verkehrsministerium. Die Fahr­zeu­ge kön­nen die rund 700 Ki­lo­gramm schwe­ren Be­ton­ele­men­te, mit de­nen Spu­ren in Bau­stel­len ab­ge­trennt wer­den, in lang­sa­mer Fahrt auf­neh­men und wie Le­go­stei­ne um ei­ne gan­ze Spur ver­schie­ben. Da­mit könn­ten die Pla­ner schnel­ler auf wech­seln­de Ver­kehrs­be­las­tun­gen re­agie­ren.

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