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NRW/Niederrhein: Kritik an Straßenprojekten
© IHK Duisburg-Wesel-Kleve
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NRW/Niederrhein: Kritik an Straßenprojekten

Die Niederrheinische IHK wirft der Bundesregierung vor, NRW bei der Förderung von Straßenprojekten zu benachteiligen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 04.12.2025 12:42

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Von 23 freigegebenen Autobahn- und Bundesstraßenprojekten lägen nur vier in Nordrhein-Westfalen, das lediglich elf Prozent der Mittel bekomme. Eigentlich wären 21 Prozent vorgesehen. Besonders problematisch sei, dass 30 Prozent der Autobahnbrücken in NRW marode seien, in Bayern liege dieser Anteil nur unter zehn Prozent. IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Dietzfelbinger warnt, dass wichtige Verkehrsachsen vernachlässigt werden könnten. Ein Risiko, das ab 2028 noch größer werde, wenn weniger Bundesgeld bereitstehe.

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