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NRW/Niederrhein: Innenministerium kritisiert Polizei
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NRW/Niederrhein: Innenministerium kritisiert Polizei

Das sogenannte Wohnungseinbruchsradar der Polizei im Kreis Kleve ist wieder auf aktuellem Stand.

Veröffentlicht: Montag, 14.10.2024 11:54

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Das hat Polizeisprecher Philipp Pütz heute auf Nachfrage von Antenne Niederrhein bestätigt. Die Klever Kreispolizei wie auch die Kreispolizei in Wesel sowie in Krefeld waren dem NRW-Innenministerium aufgefallen, weil ihrer jeweiligen Daten teils mehr als veraltet waren. Als Gründe für Kleve nannte Pütz Personalwechsel sowie längere Abwesenheit von Mitarbeitern. Das Wohnungseinbruchsradar ist Teil der Kampagne "Riegel vor". Auf der Karte werden versuchte und gelungene Wohnungseinbrüche in bestimmten Gebieten vermerkt. Die Daten sollten wöchentlich aktualisiert werden. Zum Wohnungseinbruchradar geht es hier.

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