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NRW/Niederrhein: Hebammen kritisieren Landesregierung
Der Aufbau von Studienmöglichkeiten für angehende Hebammen in Nordrhein-Westfalen läuft aus Sicht des Berufsverbandes viel zu schleppend.
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Das Land hätte doch eigentlich längst erkannt, dass man einen Versorgungsengpass in der Geburtshilfe habe, sagte die Vorsitzende des NRW-Landesverbandes der Hebammen, Barbara Blomeier. Dennoch sei der rechtzeitige Aufbau von Studiengängen viel zu lange verschlafen worden. Bislang gibt es in NRW nur an der Hochschule für Gesundheit in Bochum die Möglichkeit, einen berufsqualifizierenden Bachelor in Hebammenkunde zu erwerben.
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