
© SYMBOLBILD | Nicole Lienemann - stock.adobe.com
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NRW/Niederrhein: Eichenprozessionsspinner eingedämmt
Entlang unserer Landesstraßen und Autobahnen hat es in diesem Jahr im Schnitt 70 bis 90 Prozent weniger Nester des Eichenprozessionsspinners gegeben.
Veröffentlicht: Dienstag, 27.10.2020 12:57
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Der Landesbetrieb Straßen.NRW führt dies in erster Linie auf den frühzeitigen Einsatz eines Biozids zurück, mit dem die Larven der Raupe mit den gefährlichen Brennhaaren besprüht wurden. Ein starker Befall an den Strecken sei in den meisten Regionen verhindert worden, so ein Sprecher des Landesbetriebs. Allein bei uns am Niederrhein wurden demnach 17.000 Eichen mit neuen Turbinenspritzen eingesprüht. Frisst die Raupe das aus einem Bodenbakterium hergestellte Mittel, stirbt sie.
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