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NRW/Niederrhein: 2022 war Rekordjahr bei Verspätungen
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NRW/Niederrhein: 2022 war Rekordjahr bei Verspätungen

Laut Qualitätsbericht des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr waren die Züge letztes Jahr so unpünktlich wie noch nie.

Veröffentlicht: Donnerstag, 12.10.2023 13:09

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Eine stark betroffene Bahnlinie ist beispielsweise der RE49 (Wesel-Wuppertal). Mehr als jede dritte Fahrt war im vergangenen Jahr unpünktlich. Gleichzeitig war diese Verbindung besonders häufig von Ausfällen betroffen. Auch der RE19 (Düsseldorf/Bocholt/Emmerich/Arnheim) war demnach immer wieder unpünktlich. Wegen des Streckenausbaus dieser Teiles der Güterfernstrecke Emmerich-Oberhausen sind bestimmte Abschnitte nur eingleisig befahrbar. Verspätungen seien da vorprogrammiert, so Lothar Ebbers vom Fahrgastverband Pro Bahn in einem Interview mit der NRZ. Er spricht in diesem Zusammenhang von einer "Verspätungslotterie", die wenig Werbung für Bahnreisen mache. Er fordert bessere Notfahrpläne ein.


Hier geht es zum Qualitätsbericht

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