
Niederrhein: Zeitumstellung erhöht Risiko für Wildunfälle
Mit der Umstellung auf die Sommerzeit an diesem Wochenende (28./29.3.) steigt wieder das Risiko für Wildunfälle.
Veröffentlicht: Freitag, 27.03.2026 10:47
Grund: Der Berufsverkehr am Morgen fällt dann in die Dämmerung – genau in die aktive Zeit vieler Wildtiere. Tiere wie Rehe, Wildschweine oder Füchse sind in der Dämmerung unterwegs und reagieren oft nicht auf herannahende Fahrzeuge. Autofahrer sollten deshalb Tempo reduzieren, aufmerksam fahren und auf Warnzeichen achten. Wenn ein Tier die Straße überquert, raten Experten zu besonderer Vorsicht: bremsen, abblenden und hupen. Kommt es dennoch zu einem Wildunfall, sollte die Unfallstelle abgesichert und die Polizei informiert werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass verletzte Tiere versorgt und weitere Gefahren im Straßenverkehr vermieden werden.