
Niederrhein: Wirtschaft zunehmend angeschlagen
Viele Unternehmen am Niederrhein erwarten in den nächsten Monaten eine schlechtere Geschäftslage als noch im Sommer.
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Das zeigt eine aktuelle Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelkammer Duisburg-Wesel-Kleve. Kritik äußern die Unternehmen vor allem an den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen. Es fehlten die richtigen Impulse aus der Politik, heißt es. Viele Unternehmen in Industrie und Handel hielten sich deswegen bei Investitionen immer noch zurück. Dabei bestehe, nach Pandemie und Energiekrise, eigentlich Nachholbedarf, so die IHK Niederrhein. Die Unternehmer nennen demnach vor allem die Energie- und Rohstoffpreise als größte Risiken. Bislang sei der Fachkräfte-Mangel das größte Sorgen-Thema gewesen. Es komme jetzt darauf an, Bürokratie abzubauen, schneller zu planen und zu bauen sowie neue Flächen für die Wirtschaft zu schaffen.