
Niederrhein: Warnung vor Gesundheitsrisiken in der Ukraine
Nach Angaben des niederrheinischen Medikamenten-Hilfswerks action medeor leben derzeit mehr als 100.000 Menschen in der Ukraine ohne Heizung, Strom und Wasser.
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action medeor hat deshalb bereits vor Wochen eine Lieferung mit Stromgeneratoren auf den Weg in die Südukraine gebracht. Sie sollen jetzt so schnell wie möglich in die betroffenen Gebiete gebracht werden. Die medizinische Versorgung in der Ukraine sei inzwischen zu einem sozialen Problem geworden, so das Hilfswerk. Die Preise für Medikamente seien um bis zu 60 Prozent gestiegen. Gleichzeitig müsse der ukrainische Staat kriegsbedingt viele Sozialleistungen zurückfahren, darunter auch die kostenfreie Ausgabe von Medikamenten.
Wer die Arbeit von action medeor unterstützen möchte, kann dies mit einer Spende tun. Man kann online spenden unter www.medeor.de und dort auch seine Adresse für eine Spendenquittung hinterlassen. Klassisch geht es über IBAN DE78320500000000009993 bei der Sparkasse Krefeld, Spendenstichwort: „Ukraine“.