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Niederrhein: Stichprobenartige Kontrollen bei Einreise
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Niederrhein: Stichprobenartige Kontrollen bei Einreise

Die Polizei in unserer Grenzregion überprüft seit heute stichprobenartig Einreisende aus den Niederlanden.

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Grund ist die Hochstufung des Landes zum Hochinzidenzgebiet. Seit Mitternacht müssen Einreisende beim Grenzübertritt einen Testnachweis vorzeigen können, der höchstens 48 Stunden alt sein darf. Man sei mobil unterwegs, die Grenze sei aber nicht geschlossen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei in Kleve. Kontrolliert werde auf Autobahnen, Kreis- und Bundesstraßen sowie in Zügen. NRW hat eine 400 Kilometer lange Grenze mit den Niederlanden. Für die mehr als 50.000 Pendler, die auf dem Weg zu Ausbildung, Studium, Arbeit oder Wohnung regelmäßig die Grenze überqueren, gibt es Ausnahmeregeln.

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Niederrhein: Stichprobenartige Kontrollen bei Einreise
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Diese Nachricht ist Ergebnis der euregionalen Zusammenarbeit zwischen Antenne Niederrhein und den Sendern RN7 sowie Regio8.
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