
Niederrhein: Schlag gegen mutmaßliche Geldautomatensprenger
Bei einer großangelegten Razzia in den Niederlanden sind der Polizei mehrere mutmaßliche Geldautomaten-Sprenger ins Netz gegangen.
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Die Verdächtigen waren den Ermittlern aufgefallen, weil sie Geldautomaten bestellt hatten - wohl um die Sprengungen in einer Art Trainingszentrum zu üben. Die Durchsuchungsaktion fand im Raum Amsterdam, Utrecht und Den Haag statt. Insgesamt wurden 23 mutmaßliche Täter ermittelt, neun Beschuldigte sitzen jetzt in U-Haft, drei sollen nach Deutschland ausgeliefert werden. Nach Angaben der Polizei sollen sie allein bei uns am Niederrhein für Sprengungen von Geldautomaten in Wachtendonk, Geldern und Alpen verantwortlich sein. Bundesweit liegt der dadurch entstandene Schaden bei mehreren Millionen Euro.