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Niederrhein: Regionale Firmen an Stromtrassenbau beteiligt
© Amprion - Screenshot
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Niederrhein: Regionale Firmen an Stromtrassenbau beteiligt

Der Netzbetreiber Amprion setzt beim geplanten Bau der Stromtrasse A-Nord auch auf regionale Kompetenz entlang der Route.

Veröffentlicht: Mittwoch, 12.10.2022 11:19

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Unter den insgesamt 8 Unternehmen sind auch zwei Firmen aus Krefeld und Borken, so Amprion. Die Stromtrasse A-Nord ist insgesamt 300 Kilometer lang und wird vor allem Ackerflächen kreuzen. Allein in NRW werden in den Bau der Trasse 300 Millionen Euro investiert. Bei uns im Kreisgebiet sind Gebiete von Rees, Kalkar, Uedem und Kerken betroffen. Im kommenden Jahr will die Bundesnetzagentur den exakten Verlauf festlegen. Ab 2024 will Amprion mit dem Bau der Stromtrasse beginnen. Sie soll Windenergie aus dem Norden bis in den Süden Deutschlands weiterleiten.

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