
Niederrhein: Ölrückstände in viele Städte geliefert
Belastete Raffinerie-Rückstände des Mineralölkonzerns Shell sind auch an Betriebe am Niederrhein verkauft worden.
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Das mit Schwermetallen versetzte Material wurde u.a. auch in Duisburg, Moers, Dinslaken sowie Rheinberg-Orsoy und Krefeld verwendet. Das geht aus einer Liste hervor, die das Ministerium auf eine Anfrage der SPD-Fraktion veröffentlicht hat. Der als gefährlicher Abfall eingestufte "Petrolkoks" wurde u.a. in mehrere Kraftwerke, eine Zinkhütte und zwei Ziegeleien geliefert. Nach Angaben von Shell habe es dafür aber Genehmigungen gegeben.
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