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Niederrhein: Konsequenzen aus Missbrauchsfällen an Schulen
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Niederrhein: Konsequenzen aus Missbrauchsfällen an Schulen

Nach Missbrauchstaten auf zwei Krefelder Grundschultoiletten soll der Zutritt zu den städtischen Schulen stärker gesichert und kontrolliert werden.

Veröffentlicht: Montag, 06.01.2025 07:56

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Das hat eine erste Sicherheitsprüfung von knapp zwei Drittel der Schulen im Krefelder Stadtgebiet ergeben, so die Stadtverwaltung. So soll es künftig etwa nur noch einen Eingang zu Schulgeländen geben, an dem neben einer Klingel mit einer Fernöffnung auch eine Gegensprechanlage und bestenfalls ein Videosystem installiert werden sollen. Außerdem prüft die Stadt nach eigenen Angaben die Möglichkeit, den Zugang zu Toiletten, die außerhalb des Hauptgebäudes liegen, mit einer chipgesteuerten Schließanlage zu sichern. Grund für die Sicherheitsprüfungen an allen städtischen Schulen ist ein Vorfall von Ende November. Ein 26-Jähriger soll sich in die Toilettenräume zweier Schulen geschlichen und jeweils ein Kind sexuell missbraucht haben.

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