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Niederrhein: IHK warnt vor sofortigem Stopp
© IHK Duisburg-Wesel-Kleve
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Niederrhein: IHK warnt vor sofortigem Stopp

Die niederrheinische IHK warnt vor einem sofortigen deutschen Stopp von russischen Energie- und Rohstoffimporten.

Veröffentlicht: Freitag, 01.04.2022 14:08

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Dadurch würde der industrielle Kern an Rhein und Ruhr massiv geschädigt, hieß es bei einem Treffen mit Bundestagspräsidentin Bas in Duisburg. Schon vor Kriegsbeginn hätte der sprunghafte Anstieg der Preise für Energie und Rohstoffe die Unternehmen empfindlich getroffen. Stünden die Förderbänder still, würde man große Probleme haben, sie wieder in Gang zu bekommen, sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Dietzfelbinger. Wichtige Innovationen wie der Wasserstoffeinsatz in der Industrie könnten dann kippen. Den Preis zahlten die Unternehmen, die Beschäftigten und schließlich auch das Klima.

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