
Niederrhein: IHK warnt Unternehmen vor Fake-Mails
Veröffentlicht: Montag, 19.01.2026 11:46
Die IHK Mittlerer Niederrhein warnt Unternehmen vor täuschend echt aussehenden E-Mails im Namen des „Bundeszentralamts für Steuern“.
Die Nachrichten fordern zur Zahlung eines Ordnungsgeldes wegen angeblicher Offenlegungsverstöße auf, enthalten Anhänge und verweisen auf ein Konto in Irland. Das sei ein klares Warnsignal, weil deutsche Behörden nur deutsche Bankverbindungen nutzen, so die IHK. Die Kammer rät, verdächtige E-Mails nicht zu öffnen oder zu bezahlen, genau auf Absenderadresse und Domain zu achten und sich bei Zweifeln direkt an die IHK zu wenden.
Unternehmen, die eine IHK-Mail erhalten, die ihnen verdächtig erscheint, können sich an Gregor Waschau (Tel. 02151 635-416, E-Mail: gregor.waschau@mittlerer-niederrhein.ihk.de) wenden. Auf ihrer Website informiert die IHK über sämtliche Betrugsversuche, über die sie Kenntnis hat: www.mittlerer-niederrhein.ihk.de/P714