
© Unimicron Germany
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Niederrhein: IHK warnt nach Unimicron-Aus vor Druck auf Industrie
Die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer sieht in der geplanten Schließung des Unimicron-Werks in Geldern ein Alarmsignal.
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Für den Industriestandort Niederrhein sei dies ein weiterer Rückschlag. Mit dem Werk gingen Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Wissen verloren, so IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Dietzfelbinger. Die Unternehmen in der Region stünden massiv unter Druck. Die Schließung sei eine schlechte Nachricht für den Wirtschaftsstandort, die Beschäftigten und ihre Familien. Er fordert wettbewerbsfähige Energiepreise, weniger Bürokratie und verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen. Nur so könnten sich die Betriebe am Markt behaupten und Arbeitsplätze halten.
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