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Niederrhein: HSRW-Studie zu Gülle und Abwasser
© Stadt Kleve
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Niederrhein: HSRW-Studie zu Gülle und Abwasser

Eine Studie von Wissenschaftlern der Hochschule Rhein-Waal (HSRW) in Kleve belegt, dass es im Kreis Kleve starke Belastungen durch Gülle und Abwasser gibt. Das habe negative Folgen für Gewässer und die Artenvielfalt.

Veröffentlicht: Mittwoch, 29.12.2021 05:56

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Daher müsse man jetzt gemeinsam mit den Landwirten Lösungen erarbeiten, um natürliche Nährstoffkreisläufe wiederherzustellen. Dafür bieten die Wissenschaftler jetzt ihre Unterstützung an. So gebe es zum Beispiel technische Lösungen, wie Gülle weiterverarbeitet werden oder die Tierhaltung in der Region reduziert werden kann. Da der Niederrhein großes Potential hat, für andere Regionen Lebensmittel zu produzieren, freue man sich über jeden Landwirt und Unternehmer, der sich an diesem Prozess beteiligt, so die Wissenschaftler.


Zusatzinformation:

Interessierte Landwirte, Unternehmer und Vertreter anderer Unternehmensgruppen aus der Region können sich per E-Mail an Bernou Zoe van der Wiel, bernouzoe.vanderwiel@hochschule-rhein-waal.de, wenden.

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