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Niederrhein: Grüne Vorschläge für ÖPNV während Rheinbrückensperrung
© Bündnis90/Die Grünen
Bild der Fraktionsvorsitzenden Judith Erichlandwehr und David Krystof zusammen mit den Vorsitzenden der grünen Kreistagsfraktion Wesel Celina Mara Damschen und Hubert Kück sowie dem ÖPNV-Experten Juan Marco Polifka Avila und dem Abgeordneten Volkhardt Wille
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Niederrhein: Grüne Vorschläge für ÖPNV während Rheinbrückensperrung

Die Grünen in den Kreisen Kleve und Wesel fordern zusätzliche Maßnahmen, damit der öffentliche Nahverkehr während der geplanten Vollsperrungen der Weseler Rheinbrücke zuverlässig bleibt.

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Sie schlagen vor zu prüfen, ob Linienbusse die Brücke trotz Sperrung weiterhin nutzen können – etwa zeitweise oder mit reduzierter Geschwindigkeit. Außerdem sollen die Buslinien 36 und 67 über Geldern an den betroffenen Wochenenden zwischen 7 und 21 Uhr im Stundentakt fahren. Wichtig sei dabei auch eine bessere Abstimmung mit dem RE10, damit Anschlüsse trotz kleinerer Verspätungen möglichst gehalten werden. Die Grünen verweisen darauf, dass gleichzeitig die RB31 und die B57 auf der linken Rheinseite durch Sperrungen eingeschränkt sind. Deshalb müssten bei größeren Baustellen frühzeitig alternative ÖPNV-Angebote geplant und die Fahrgäste besser informiert werden.

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