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Niederrhein: Gefahr von Wildunfällen steigt nach Zeitumstellung
© Kreispolizei Kleve
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Niederrhein: Gefahr von Wildunfällen steigt nach Zeitumstellung

Mit der Zeitumstellung am vergangenen Wochenende steigt die Gefahr für Wildunfälle an - vor allem in der Dämmerung.

Veröffentlicht: Montag, 30.10.2023 13:49

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Darauf macht die Kreisjägerschaft aufmerksam und erinnert Autofahrer daran, an Wiesen, Feldern und Wäldern besonders vorsichtig zu fahren. Hintergrund ist, dass Tiere wie Rotwild und Wildschweine vor allem in der Dämmerung aktiv sind. Nach der Zeitumstellung fällt diese Zeit wieder mehr mit dem Berufsverkehr zusammen. Im Falle eines Wildunfalls muss die Unfallstelle abgesichert und die Polizei informiert werden, so eine Sprecherin des ADAC.

Befindet sich ein Tier bereits auf der Fahrbahn sollten Autofahrer das Fernlicht ausschalten und versuchen, das Wild durch Hupen zu vertreiben. Mit den Scheinwerfern aufblenden, bewirkt hingegen eher das Gegenteil, heißt es. Wenn ein Tier die Fahrbahn überquert, folgt oft noch weiteres Wild, denn Reh & Co. sind selten Einzelgänger.

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