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Niederrhein: Forschungsbohrung prüft Speicherung von Sommerwärme
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Niederrhein: Forschungsbohrung prüft Speicherung von Sommerwärme

Der Geologische Dienst Nordrhein-Westfalen hat am Niederrhein mit einer Forschungsbohrung begonnen, um Sommerwärme im Boden zu speichern und im Winter zum Heizen zu nutzen. Die Bohrung in Kempen soll bis zu 150 Meter tief reichen und zielt auf wasserführende Schichten, sogenannte Aquiferen.

Veröffentlicht: Dienstag, 23.09.2025 04:26

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Besonders geeignet sind demnach Feinsande mit geringer Wasserbewegung, weil sie Wärme effizient speichern. Ähnliche Bohrungen in Willich und Krefeld-Linn hätten gezeigt, dass solche Sandbereiche am Niederrhein vorkämen. Die Wissenschaftler hoffen jetzt, die Methode erfolgreich testen zu können.

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