
Niederrhein: DRK schlägt Alarm - Blutkonserven werden knapp
Die Blutkonserven am Niederrhein werden knapp.
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Der Blutspendedienst West des Deutschen Roten Kreuzes schlägt daher Alarm und ruft zu Blutspenden auf. Unter anderem durch die Corona-Krise sei die Spendenbereitschaft deutlich ins Stocken geraten, heißt es. Feiertage und Ferien führen ebenfalls zu einem Rückgang. Ein weiterer Grund dafür sei das höhere Alter der Babyboomer, die teils aus gesundheitlichen Gründen als regelmäßige Spender ausfallen, heißt es. Die Notversorgung sei zwar sichergestellt. Bei zu wenigen Blutvorräten kann es aber passieren, dass Operationen verschoben werden müssen. Wichtig sei, dass die Menschen regelmäßig Blut spenden, damit die Bestände langfristig stabil sind, so das DRK.
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