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Niederrhein: Bürgerbeteiligung an Suche nach Endlager
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Niederrhein: Bürgerbeteiligung an Suche nach Endlager

An der Suche nach einem Endlager für atomaren Müll auch bei uns im Kreis Kleve sollen die Bürger beteiligt werden. Da­zu gibt es ab heute (10.6.) einen Beratungstermin im Rahmen einer 3-tägige "Fach­kon­fe­renz Teil­ge­bie­te" des Bun­des­amts für die Si­cher­heit der nu­klea­ren Ent­sor­gung.

Veröffentlicht: Donnerstag, 10.06.2021 04:36

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Teil­neh­men kön­nen Bür­ger, aber auch Ver­tre­ter von Kom­mu­nen, ge­sell­schaft­li­chen Or­gan­sa­tio­nen so­wie der Wis­sen­schaft. Für die Teilnahme ist ei­ne An­mel­dung er­for­der­lich, je­doch gibt es kei­nen An­mel­de­schluss.

Auch einige Kommunen im Kreis Kleve sind noch im Rennen um den endgültigen Standort. Rechtsrheinisch sind Emmerich und Rees betroffen, links des Rheins Kleve, Kalkar, Bedburg-Hau, Goch, Uedem, Kranenburg, Weeze und Issum. Am Niederrhein finden sich Ton- und Salzgesteine in ausreichender Tiefe und Mächtigkeit. Neben Granit sind das die Bodenbeschaffenheiten, die sich überhaupt für die atomare Endlagerung eignen.

Hier geht es zur Fachkonferenz!

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