
Kreis Kleve: Wildtierrettung mit Kamera-Drohnen
Bei der Wildtierrettung setzt die Kreisjägerschaft Kleve jetzt zwei Drohnen mit Wärmebildkamera ein. Zwei ausgewählte Wildtierberater haben damit jeweils rund 2000 Hektar im Umkreis Kerken sowie Kranenburg im Auge.
Veröffentlicht: Donnerstag, 27.05.2021 12:14
Mit dem Blick von oben können sie bestens die Felder abfliegen und kontrollieren, ob sich Rehkitze im hohen Gras verstecken bzw. von ihrer Rehwild-Mutter abgelegt wurden. Die Experten der Kreisjägerschaft Kleve bergen ein gefundenes Kitz dann fachmännisch und legen es an den Rand von zu mähenden Flächen ab, heißt es. Ein Beobachter vor Ort kann sich dann noch versichern, dass das Kitz von seiner Mutter wieder "abgeholt" wird. Über ein Formular können Landwirte ihre zu mähenden Flächen vorher anmelden. Hier geht es zum Formular!