
Kreis Kleve: Über zehn Millionen für Krankenhäuser
Die Krankenhäuser im Kreis Kleve erhalten über zehn Millionen Euro aus einem Sonderinvestitionsprogramm der NRW-Landesregierung.
Veröffentlicht: Mittwoch, 19.08.2020 10:21
Darauf weisen die beiden Kreis Klever CDU-Landtagsabgeordneten Margret Voßeler-Deppe und Günter Bergmann hin. Mit den Fördermitteln erhalten Kliniken die Möglichkeit, Sanierungen und Modernisierungen leichter vorzunehmen. Den größten Betrag erhält das St. Antonius Hospital in Kleve mit über 2,37 Mio. Euro, gefolgt vom St. Clemens Hospital in Geldern mit rund 1,785 Mio. Euro.
Im Einzelnen bedeutet das für die Häuser im Kreis Kleve Folgendes: St.-Antonius-Hospital Kleve: 2.036.361 Euro, Wilhelm-Anton-Hospital Goch: 1.235.081 Euro, St.-Nikolaus-Hospital Kalkar: 350.142 Euro, LVR-Klinik Bedburg-Hau: 1.756.930 Euro, St. Willibrord-Spital Emmerich: 1.459.409 Euro, St. Clemens Hospital Geldern: 1.785.800 Euro, Marienhospital Kevelaer: 1.388.046 Euro.