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Symbolbild Bargeld in Tasche
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Kreis Kleve: "Sondervermögen" bislang nur geplant

Emmerich, Rees, Kleve und Goch haben bislang kein Geld aus dem sogenannten Sondervermögen für Infrastruktur des Bundes ausgegeben.

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Das berichtet die NRZ nach Anfragen bei den vier Städten. Vieles ist demnach noch in Planung. Außerdem müssen die Städte ihre Vorhaben zunächst ausreichend vorbereiten. Emmerich stehen demnach gut 14 Millionen Euro zu. Sieben Millionen Euro sind für die Sanierung der Liebfrauenschule vorgesehen. Geld soll auch in städtische Gebäude, eine neue Turnhalle in Hüthum und die Feuerwehr fließen. Goch kann rund 16 Millionen Euro einsetzen. Die Stadt hat bisher Projekte für 4,6 Millionen Euro beantragt. Dazu gehören Arbeiten an zwei Schulen und eine weitere Wohncontaineranlage. Rees plant mit 11,2 Millionen Euro unter anderem Investitionen in Schulen, Sportstätten und einen Kreisverkehr. Kleve erhält gut 24 Millionen Euro. Welche Projekte damit finanziert werden, steht dort noch nicht fest.

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