
© Kreispolizeibehörde Kleve
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Kreis Kleve: Polizei warnt vor gut gemeinter Hilfe
Die Polizei im Kreis Kleve warnt vor gut gemeinter Hilfe.
Veröffentlicht: Freitag, 24.02.2023 13:58
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Dabei geht es um einen neuen Trick, um an das Geld aus einem WhatsApp-Betrug zu kommen. Wie jetzt in der Klever Fußgängerzone geschehen, werden Passanten darum gebeten, ihr Konto zur Verfügung zu stellen. Dabei wird ihnen eine Notlage vorgemacht, weil das eigene Konto angeblich gesperrt ist. So geriet ein hilfsbereiter Mann ins Visier der Betrugsermittler. Von dem jungen Mann, der ihn abgesprochen hatte, hatte er lediglich einen falschen Vornamen und eine vage Beschreibung. Nach Angaben der Polizei dient diese Masche dazu, den Betrug nicht anhand der Kontonummer zurückverfolgen zu können.
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