
© SYMBOLBILD | N. Theiss - stock.adobe.com
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Kreis Kleve: Netzwerktreffen gegen Fachkräftemangel
Der Mangel an Sprachkursen, die eingeschränkte Mobilität mit Bus und Bahn sowie Hürden bei der Anerkennung von Studien- und Berufsabschlüssen: Das sind nach wie vor die größten Probleme, die zugewanderten Menschen im Kreis Kleve den Einstieg in den Arbeitsmarkt erschweren.
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Diese Zwischenbilanz hat jetzt das Kommunale Integrationsmanagement des Kreises Kleve - kurz KIM- nach seinem jüngsten Netzwerktreffen gezogen. Man arbeite mit Hochdruck an Lösungen. Das Netzwerk setzt sich aus Vertretern aus Wirtschaft, Bildung, Verwaltung und dem Sozialbereich zusammen. Vorrangiges Ziel ist die Bekämpfung des Fachkräftemangels.
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