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Kreis Kleve: Minijobber verdienen mehr und müssen weniger arbeiten
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Kreis Kleve: Minijobber verdienen mehr und müssen weniger arbeiten

Seit dem Jahreswechsel können die rund 20.000 Minijobber im Kreis Kleve mehr verdienen und müssen dafür etwas weniger arbeiten.

Veröffentlicht: Montag, 14.02.2022 12:44

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Als Grund nennt die Gewerkschaft "Nahrung-Genuss-Gastätten-Region Niederrhein" den gestiegenen gesetzlichen Mindestlohn. Er beträgt jetzt 9,82 Euro pro Stunde. Das wiederum bedeute bei einem fixen "Mini-Monatslohn" von 450 Euro automatisch auch weniger Arbeitszeit, so ein Sprecher. Die NGG begrüßt zwar, dass der Mindestlohn auf 12 Euro erhöht werden soll, sieht das aber auch kritisch. Denn es bestehe die Gefahr, dass Minijobs damit immer mehr reguläre Arbeitsplätze verdrängen und auch zur Teilzeitfalle werden.

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