
Kreis Kleve: KVNO weist Kritik zurück
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein weist die Kritik der AOK Rheinland/Hamburg zurück, dass sie trotz Millionen Fördergelder die hausärztliche Versorgung im Kreis Kleve nicht in den Griff bekomme.
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Demnach seien die Zahlen mit Stichtag 1.1.2020 mit denen die AOK argumentiere veraltet, schreibt die RP. Nach Angaben der KVNO wurden seit dem Start des Strukturfonds im Oktober 2018 insgesamt 26 Investitionskostenzuschüsse genehmigt und ausgezahlt. Zusätzliche sorgen Maßnahmen der Politik wie die "Landarztquote" in NRW für Perspektiven. Diese sollten aber auch von den Kommunen kommen und attraktive Angebote für junge Ärzte mit Familien schaffen, so die KVNO.
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