
Kreis Kleve: Job-Perspektiven für Geflüchtete gefordert
Wer wegen des Kriegs in der Ukraine geflohen und im Kreis Kleve angekommen ist, soll sich auf den Beistand von Beschäftigten und Betrieben verlassen können.
Veröffentlicht: Freitag, 08.04.2022 10:52
Das fordert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Von der Hilfe bei der Wohnungssuche über private Spenden bis hin zu Job-Angeboten – für die Unterstützung der Geflüchteten komme es nicht nur auf den Staat an, sondern auch auf die Zivilgesellschaft und die Wirtschaft, so die Gewerkschaft. In Restaurants, Lebensmittelfabriken und Bäckereien würden im Kreis Kleve seit jeher Menschen verschiedenster Kulturen zusammen arbeiten. Allerdings sollten statt prekärer Stellen wie Minijobs tariflich bezahlte Arbeitsplätze mit Aufstiegsmöglichkeiten angeboten werden.