
Kreis Kleve: Geld- statt Medikamentenspenden empfohlen
Für die notleidenden Menschen in der Ukraine sollte an seriöse Hilfsorganisationen Geld statt Medikamente gespendet werden.
Veröffentlicht: Mittwoch, 09.03.2022 05:49
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Das empfehlen die Apotheker im Kreis Kleve. Arzneimittel unterliegen speziellen Anforderungen und dürfen nicht ohne Weiteres in andere Länder transportiert werden. Die Hilfsorganisationen dagegen arbeiten sowohl mit Apotheken als auch mit Helfern vor Ort zusammen. Sie würden genau wissen, welche Medikamente und medizinischen Materialien vor Ort benötigt würden. So könnten Spendengelder gezielt und direkt für die Beschaffung und Verteilung der notwendigen Medikamente eingesetzt werden, sagte der Sprecher der Kreis Klever Apotheker, Ulrich Schlotmann.
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