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Radarfalle
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Kreis Kleve: Ernüchternde Bilanz bei Raser-Kontrolle

Nach einem kreisweiten Geschwindigkeitskontroll-Tag am vergangenen Samstag hat die Polizei eine ernüchternde Bilanz gezogen. Die neuerdings geltenden höheren Bußgelder bei Verkehrsverstößen sind offenbar noch nicht wirklich angekommen, so ein Sprecher der Polizei.

Veröffentlicht: Montag, 25.05.2020 13:48

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Zwischen Kleve und Straelen wurden demnach über 400 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Die meisten kamen mit einem Verwarngeld davon. Knapp 100 Raser erhielten eine Anzeige, in 24 Fällen droht ein Fahrverbot. Der traurige Spitzenreiter war auf der Alten Heerstraße in Kranenburg mit 153 Sachen unterwegs, obwohl dort nur 70 km/h erlaubt sind. Da es sich um einen niederländischen Autofahrer handelte, durfte er eine Sicherheitsleistung von 600 Euro gleich vor Ort entrichten, heißt es. Darüber hinaus stellten die Beamten noch diverse Vorfahrts-, Überhol- und Handyverstöße fest.

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