
Kreis Kleve: Drohne bringt Defibrillator zum Rettungseinsatz
Der Kreis Kleve unterstützt ein dreijähriges Projekt, bei dem der Einsatz von Drohnen erforscht wird, die in schlecht erreichbare Gebiete wie z.b. einem Waldweg, im Notfall einen Defibrillator bringen können.
Veröffentlicht: Montag, 14.06.2021 14:43
Die Technik dazu kommt von der Firma Corevas aus Grevenbroich, die auch das "Emmergency Eye" entwickelt hat, das die Kreisleitstelle seit zwei Jahren nach eigenen Angaben erfolgreich einsetzt. Der Forschungspartner ist die Uni Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern. Bei dem Projekt soll untersucht werden, ob es in den Leitstellen einen Bedarf gibt, Drohnen einzusetzen. Darüber hinaus geht es um mögliche Anforderungen und Hindernisse bei einem Droheneinsatz. Um ein mögliches Szenario zu verdeutlichen, wurde in der neuen Kreisleitstelle in Kleve eine Videosimulation gedreht.
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