
Kreis Kleve: Aufholprogramm für Kinder und Jugendliche
Aus dem Bund-Länder-Förderprogramm "Aufholen nach Corona" fließen insgesamt 1,36 Millionen Euro an die Jugendämter im Kreis Kleve. Das meiste, 520.000 Euro, erhält der Kreis selbst für die 11 Kommunen, die kein eigenes Jugendamt haben. Die Restsumme verteilt sich auf die Städte Kleve, Goch, Emmerich, Kevelaer und Geldern.
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Mit dem "Aufholprogramm" sollen neue Perspektiven aufgezeigt werden, weil Kinder und Jugendliche von der Pandemie besonders betroffen waren und sind, so die beiden CDU-Landtagsabgeordneten für den Kreis Kleve, Margret Voßeler-Deppe und Günter Bergmann. Mit den Mitteln können Angebote der sozialen Arbeit an Schulen unterstützt, zusätzliche Stellen im Freiwilligen Sozialen oder Ökologischen Jahr sowie Angebote der Jugendarbeit finanziert werden. Außerdem ist das Geld für Jugendfreizeitangebote, internationale Jugendbegegnungen sowie Wochenend- und Ferienfreizeiten vorgesehen.