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Kranenburg: Grenzland-Draisine mit Verlusten
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Kranenburg: Grenzland-Draisine mit Verlusten

Die Grenzland-Draisine kämpft mit sinkenden Fahrgastzahlen und steigenden Verlusten.

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Nach Angaben von Kranenburgs Bürgermeister Martin Kepser lag das Minus 2025 bei mehr als 15.000 Euro – 2024 waren es noch knapp 5.500 Euro. Für das laufende Jahr wird mit einem Fehlbetrag von bis zu 30.000 Euro gerechnet. Die Kommunen Kleve, Kranenburg und Groesbeek unterstützen die Gesellschaft finanziell. Jede Kommune zahlt 20.000 Euro in die Kapitalrücklage ein. Gleichzeitig soll mit besserem Marketing, vor allem über soziale Medien, wieder mehr Interesse für die Fahrten auf der historischen Strecke geweckt werden. Auch die Pflege der Strecke soll verbessert werden. Nach Angaben von Kepser ragen an mehreren Stellen Äste über die Gleise. Das Haus Freudenberg soll die Strecke künftig dreimal im Jahr freischneiden, berichtet die Rheinische Post.

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