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Kleve: Vergleich zur Windenergieanlage auf Salmorth
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Kleve: Vergleich zur Windenergieanlage auf Salmorth

Der Streit um die geplante Windkraftanlage in Kleve-Salmorth ist mit einem Vergleich zu Ende gegangen.

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Nach Angaben des NABU-NRW und des Klever Umweltbetriebes wurde vor dem Oberverwaltungsgericht in Münster ein Vergleich geschlossen. Demnach darf das Windrad gebaut werden, allerdings unter Berücksichtigung des dortigen EU-Vogelschutzgebietes. Außerdem werden die Klever Umweltbetriebe künftig jährlich aus den Erträgen der Windenergieanlage zur Entwicklung der Flächen beitragen, heißt es weiter. Mit Inbetriebnahme soll ein Anti-Kollisions-System am Turm der Anlage angebracht werden. Das soll bei Sichtung von Seeadlers sowie Rot- und Schwarzmilane umgehend die Windkraftanlage in den sogenannten Trudelbetrieb versetzen. Damit soll das Risiko für Greifvögel weitgehend reduziert werden.

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