
Kleve: Land stärkt Grenzberatung der Euregio Rhein-Waal
Das Land Nordrhein-Westfalen stärkt die Grenzberatung am Niederrhein.
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Dafür gab es unlängst einen Förderbescheid über rund 770.000 Euro für die Euregio Rhein-Waal. Mit dem Geld soll der Grenzinformationspunkt in Kleve bis Ende 2028 gesichert und weiterentwickelt werden. Die Beratungsstelle hilft Menschen und Unternehmen bei Fragen zum Arbeiten, Wohnen, Studieren oder Gründen im Nachbarland. Dabei geht es beispielsweise um Steuern, Sozialversicherung, Krankenversicherung, Renten und Arbeitsrecht. Die Bezirksregierung verweist darauf, dass die Nachfrage nach der Beratung in den vergangenen Jahren gestiegen ist. Im deutsch-niederländisch-belgischen Grenzgebiet gibt es insgesamt acht solcher Grenzinformationspunkte. Vier davon liegen in Nordrhein-Westfalen.