
Kleve: Jugendamt erinnert an U-Untersuchungen
Das Klever Jugendamt erinnert Eltern daran, ihre Kinder regelmäßig zu den ärztlichen Früherkennungsuntersuchungen U5 bis U9 zu bringen. Diese Untersuchungen helfen, Entwicklungsverzögerungen oder gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen, heißt es.
Veröffentlicht: Montag, 29.09.2025 05:54
Nähmen Eltern eine Untersuchung nicht wahr, meldet das Landesamt für Gesundheit und Arbeitsschutz dies an die „Zentrale Stelle Gesunde Kinder“ – manchmal auch an das Jugendamt, das die Eltern dann kontaktiert. Dies sei aber kein Grund zur Sorge, sondern ein Gesprächsangebot, um Familien zu unterstützen, so Markus Koch, Leiter des Klever Jugendamtes. Ziel ist es, gemeinsam zu klären, warum eine Untersuchung nicht stattgefunden hat, und bei Bedarf Hilfe anzubieten, zum Beispiel Beratung in Erziehungsfragen oder Unterstützung im Alltag.