
Kleve: Abriss und Neubau der Spyckbrücke sorgt für Unruhe
Anwohner der Wasserburgallee sorgen sich um die Folgen des geplanten Neubaus der Spyckbrücke.
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Während der Bauzeit soll die Straße Teil einer Einbahnstraßenregelung werden. Die Anwohner befürchten dadurch deutlich mehr Verkehr. Sie warnen vor Gefahren für Kinder und Radfahrer sowie vor Schäden an den Bäumen und dem angrenzenden Wassergraben. In einem Antrag an die Stadt fordern sie Tempo 20 auf der Wasserburgallee. Außerdem schlagen sie Geschwindigkeitskontrollen, eine sichere Querung am Spielplatz und Schutzmaßnahmen für die Bäume vor. Heute berät der zuständige Ausschuss über den Antrag. Die Spyckbrücke verbindet die Klever Ober- und Unterstadt. Für Abriss und Neubau soll sie ab Mitte Januar 2027 rund neun Monate lang gesperrt werden. Der Verkehr soll weiträumig umgeleitet werden. Einzelne Umwege könnten bis zu neun Kilometer lang sein.