
Kevelaer: Omas gegen Rechts fordern Stopp von Kürzungen
Die „Omas gegen Rechts im Kreis Kleve“ fordern den Rat der Stadt Kevelaer auf, geplante Kürzungen bei der Flüchtlingsberatung und -unterbringung zu stoppen.
Veröffentlicht: Dienstag, 24.02.2026 11:57
Hintergrund ist ein Antrag der CDU-Fraktion, der im Haupt- und Finanzausschuss bereits beschlossen wurde und heute (24.2.) im Rahmen der Haushaltsberatungen endgültig verabschiedet werden soll. In einem Offenen Brief an Bürgermeister und Ratsfraktionen sprechen sich die „Omas“ gegen die Streichung von Betreuungs- und Integrationsleistungen aus. Trotz angespannter Haushaltslage seien diese Hilfen entscheidend für ein weiterhin friedliches Zusammenleben in der Stadt. Ohne Beratung und Unterstützung drohten Integrationsprobleme in Schule, Ausbildung und Arbeitswelt. Auch gesundheitliche und soziale Nachteile seien zu erwarten, heißt es.