
Geldern: Stadt geht gegen Eichenprozessionsspinner vor
Die Stadt Geldern beginnt demnächt mit der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners. Mittels Vernebelung vom Boden aus wird ein Spritzmittel in der Nähe von stark besuchten öffentlichen Bereichen ausgebracht. Beispielsweise im Umfeld von Schulen, Kindergärten, öffentlichen Straßen und Plätzen. Bei dem eingesetzten Wirkstoff handele es sich um ein biologisches Mittel. Es seien keine schädlichen Auswirkungen auf Säugetiere, Vögel, Amphibien, Reptilien, Fische oder Bienen bekannt, heißt es.
Veröffentlicht: Dienstag, 01.04.2025 11:00
Außerdem können Grundstückseigentümer gegen eine Kostenerstattung die Bekämpfungsmaßnahmen auf ihre privaten Flächen ausdehnen. Das Nesselgift in den Härchen des Eichenprozessionsspinners kann bei Menschen und Tieren gefährliche allergische Reaktionen auslösen.
https://www.geldern.de/de/dienstleistungen/eichenprozessionsspinner/
Alle Grundstückseigentümer der Stadt Geldern können sich an den vom Boden ausgehenden Bekämpfungsmaßnahmen beteiligen.Die direkte Abwicklung und Rechnungstellung erfolgt unmittelbar mit dem von der Stadt Geldern beauftragten Unternehmer. Hierzu wenden Sie sich Interessierte bitte bis zum 09.04.2025 per Antragsformular an die Stadt Geldern, damit die Daten entsprechend an den Dienstleister weitergereicht werden können.