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Geldern: Flex-Betreuung steht auf dem Prüfstand
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Geldern: Flex-Betreuung steht auf dem Prüfstand

Die Flex-Betreuung für Schulkinder in Geldern könnte künftig verkleinert werden oder in ihrer bisherigen Form auslaufen.

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Das ist einer der Sparvorschläge einer Kommission aus Politik und Verwaltung, berichtet die Rheinische Post. Eine Entscheidung darüber gibt es aber noch nicht. Anders als beim Offenen Ganztag bekommt Geldern für die Flex-Betreuung keine Unterstützung vom Land. Bereits beschlossen hat der Rat höhere Beiträge: Ab dem Schuljahr 2027/28 zahlen Eltern für die Flex-Betreuung 30 Euro mehr im Monat. Der Geschwisterrabatt für dieses Angebot entfällt. Für Kitas und den Offenen Ganztag bleiben die Geschwisterregelungen bestehen. Hintergrund: Die Stadt Geldern muss sparen. Der zuletzt beschlossene Haushalt hat ein Defizit von rund 4,3 Millionen Euro. Die Kommission hält mittelfristig Einsparungen von etwa 1,5 Millionen Euro im Jahr für möglich.

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