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Euregio: Rheinpegel vor historischen Tiefstständen
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Euregio: Rheinpegel vor historischen Tiefstständen

Der Rhein im deutsch-niederländischen Grenzgebiet bei Emmerich steuert auf historische Tiefstände zu.

Veröffentlicht: Mittwoch, 29.07.2026 10:35

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Nach Angaben der Wasserbehörde Rijkswaterstaat könnte der Pegel bei Lobith in den kommenden Tagen unter den bisherigen Niedrigrekord fallen. Ursache ist nach wie vor hauptsächlich die anhaltende Trockenheit im Einzugsgebiet. Auch Schmelzwasser aus den Alpen komme kaum noch nach, heißt es. Niedrige Wasserstände erschweren die Schifffahrt, vor allem auf der Waal. Außerdem kann sich das Wasser schneller erwärmen. Das erhöht das Risiko für Krankheiten und für Fischsterben. Der Rheinpegel bei Emmerich bewegt sich ebenfalls auf einen historischen Tiefstand zu. Für kommenden Sonntag erwartet die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes minus 3 cm. Der bisher niedrigste bekannte Wasserstand liegt bei minus 1 cm.

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